Husten bei Babys: Tipps

Flüssigkeit zuführen
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Flüssigkeit zuführen

Ihr Baby sollte jetzt viel trinken. Denn eine optimale Flüssigkeitsversorgung ist wichtig, um die Schleimlösung in den Atemwegen zu unterstützen. Wenn möglich, stillen Sie es häufiger oder bieten Sie zum Beispiel Fencheltee (spezieller Baby-Tee) an. Gut zu wissen: Hustentee-Mischungen für Erwachsene sind nicht für Säuglinge geeignet.

Raumluft befeuchten
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Raumluft befeuchten

Trockene Raumluft ist eine zusätzliche Belastung für Ihr Baby. Dagegen helfen zum Beispiel feuchte Tücher, die Sie in der Nähe des Bettchens oder der Wiege aufhängen. Luftbefeuchter mit ätherischen Ölen dürfen bei Babys und Kleinkindern nicht angewendet werden, da sie oftmals reizend wirken und allergische Reaktionen auslösen können.

Nicht rauchen
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Nicht rauchen

In der Gegenwart eines Babys sollte grundsätzlich nicht geraucht werden. Das gilt gerade auch dann, wenn das Baby unter Husten leidet. Zudem sollte es selbstverständlich sein, dass Eltern die eigenen vier Wände zur rauchfreien Zone erklären – das sollten auch Besucher respektieren.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Leidet Ihr Baby länger als zwei Tage unter Husten oder hat es zusätzlich auch Fieber oder andere Symptome, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Kinderarzt aufsuchen. Er kann abklären, ob eine „einfache“ Erkältung der Auslöser ist oder ob zum Beispiel eine Bronchitis oder Pseudokrupp vorliegen und eine spezielle Behandlung erforderlich ist. Gut zu wissen: Sehr kleine Kinder entwickeln schneller eine Lungenentzündung – daher sollten Sie immer rechtzeitig Ihren Kinderarzt zurate ziehen.

Wichtig: Bei plötzlich einsetzendem starkem Husten bei kleinen Kindern muss sofort abgeklärt werden, ob der Husten möglicherweise durch Verschlucken eines Fremdkörpers verursacht wird. Lassen Sie sich zum richtigen Vorgehen in einer solchen Situation ausführlich von Ihrem Kinderarzt beraten. Es gibt auch spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Eltern, die mehr Sicherheit im Umgang mit derartigen Notsituationen vermitteln.
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