Tipps bei Husten

Einen Gang runterschalten
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Einen Gang runterschalten

Husten ist meist Folge eines grippalen Infekts. In diesem Fall leistet das Immunsystem im Kampf gegen die eingedrungenen Krankheitserreger Schwerstarbeit. Daher gilt: Vermeiden Sie Stress, ruhen Sie sich aus und sorgen Sie für wohlige Wärme, zum Beispiel mit dicken Socken, einer Decke und einem Schal um den Hals. So können Sie den Genesungsprozess auf angenehme Weise unterstützen.

Gut zu wissen: Kurze Spaziergänge sind erlaubt und sogar empfehlenswert, sofern Sie sich fit genug dafür fühlen. Denn grundsätzlich tut Frischluft den Atemwegen gut. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören.
Viel trinken
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Viel trinken

Bei Husten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Denn so werden die Schleimhäute im Rachen befeuchtet und festsitzendes Sekret kann besser gelöst werden. Erwachsene sollten jeden Tag rund 1,5 Liter trinken. Die besten Durstlöscher sind stilles Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Auch warme Suppen – zum Beispiel eine Hühnerbrühe – zahlen auf den Flüssigkeitshaushalt ein und können bei einer Erkältung besonders wohltuend sein.

ACC® mit dem 3-fach-Effekt
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ACC® mit dem 3-fach-Effekt

Quält Sie ein unangenehmer Erkältungshusten, aber Sie können den festsitzenden Schleim einfach nicht abhusten? Dann vertrauen auch Sie auf die Nr. 1* unter den Hustenlösern: ACC® löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und stärkt den Bronchienschutz.

* ACC® nach Abverkauf IMS Health, Markt der Hustenlöser, September 2017-August 2018
Luftfeuchtigkeit erhöhen
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Luftfeuchtigkeit erhöhen

Ein Plus an Luftfeuchtigkeit hat sich bei Husten bewährt, da auf diese Weise einem Austrocknen der Schleimhäute entgegengewirkt werden kann. Das gilt insbesondere in der Heizperiode, in der die Raumluft – sei es im Büro oder zu Hause – besonders trocken ist. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie zum Beispiel eine mit Wasser gefüllte Schale auf den Heizkörper stellen. Unter Umständen kann auch ein Raumluftbefeuchter sinnvoll sein. Eine praktische Alternative für die eigenen vier Wände: Hängen Sie Ihre frisch gewaschene Wäsche im Zimmer zum Trocknen auf.

Gut zu wissen: Auch ein kurzer, täglicher Spaziergang und regelmäßiges Stoßlüften tun den Atemwegen gut. Nach draußen gehen sollten Sie aber nur, wenn Sie kein Fieber haben.
Reizstoffe meiden
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Reizstoffe meiden

Wer Husten hat, sollte unbedingt auf das Rauchen verzichten und auch Räume meiden, in denen geraucht wird. Der Grund: Tabakrauch stellt eine starke Belastung für die Schleimhäute dar und beeinträchtigt die Arbeit der Flimmerhärchen. Der Abtransport von Sekret wird zusätzlich erschwert.

Wann zum Arzt bei Husten?
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Wann zum Arzt bei Husten?

Husten lässt sich normalerweise gut selbst behandeln. In manchen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch wichtig. Das gilt zum Beispiel, wenn die Beschwerden über eine Woche andauern oder sich sogar verschlimmern, wenn weitere Symptome wie hohes Fieber (> 38,5 Grad), ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl, Atemnot oder Brustschmerzen hinzukommen, oder wenn ein blutiger oder eitriger Auswurf besteht.

Wenn Husten in der Schwangerschaft, bei Säuglingen oder Kleinkindern auftritt, ist ein Arztbesuch ebenfalls ratsam. Auch ältere Menschen sowie Patienten mit Immunschwäche, einer Herzerkrankung oder einem chronischen Lungenleiden sollten Husten ärztlich abklären lassen.

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