Husten bei Kindern: Tipps

Getränke anbieten
1 / 6

Getränke anbieten

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Gerade bei Erkältungshusten ist das für die Schleimlösung in den Atemwegen und zur Befeuchtung der Schleimhäute wichtig. Limonaden und andere kohlensäurehaltige Getränke sind keine guten Durstlöscher. Greifen Sie besser zu stillem Wasser oder warmen Kräutertees.

Für Ruhe sorgen
2 / 6

Für Ruhe sorgen

Der Köper Ihres kleinen Patienten ist jetzt mit der Abwehr der Krankheitserreger beschäftigt und braucht deshalb viel Ruhe. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind nachts ausreichend schläft und sich auch tagsüber immer wieder ausruht. Wildes Herumtollen im Schnee wäre bei Husten sicherlich keine gute Idee. Aber gegen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft ist nichts einzuwenden – sofern kein Fieber besteht. Wichtig: Achten Sie immer darauf, dass Ihr Kind dem Wetter entsprechend angezogen ist und auch die Füße schön warm eingepackt sind!

ACC® Kindersaft: Hustenlöser mit 3-fach-Effekt
3 / 6

ACC® Kindersaft: Hustenlöser mit 3-fach-Effekt

Wird Ihr Kind von einem unangenehmen Erkältungshusten gequält, kann aber den festsitzenden Schleim einfach nicht abhusten? Dann vertrauen auch Sie auf die Nr. 1* unter den Hustenlösern: ACC® löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und stärkt den Bronchienschutz.

Geeignet für Kinder ab 2 Jahren.

Mit Kirschgeschmack! Ohne Alkohol, Zucker und Farbstoffe.

* ACC® nach Abverkauf IMS Health, Markt der Hustenlöser, September 2017-August 2018
Kinderzimmer lüften & Raumluft befeuchten
4 / 6

Kinderzimmer lüften & Raumluft befeuchten

Trockene Luft ist Gift für die Schleimhäute – insbesondere dann, wenn die Atemwege ohnehin schon durch eine Erkältung gereizt und angegriffen sind. Mit einigen Gegenmaßnahmen können Sie einer Austrocknung der Schleimhäute entgegenwirken: Lüften Sie das Kinderzimmer regelmäßig für ein paar Minuten und achten Sie darauf, dass Ihr Kind dabei nicht im Luftzug sitzt oder liegt. Zusätzlich kann es vor allem in der Heizperiode sinnvoll sein, die Raumluft im Kinderzimmer zu befeuchten. Stellen Sie dafür ein Schälchen mit Wasser auf die Heizung oder hängen Sie einfach die frisch gewaschene Wäsche im Kinderzimmer auf.

Wichtig: Eltern sollten zu Hause grundsätzlich nicht rauchen – und auch Besucher sollten respektieren, dass Ihre vier Wände eine rauchfreie Zone sind. Denn Kinder reagieren auf die Giftstoffe, die sie beim Passivrauchen einatmen, besonders empfindlich.
Inhalieren
5 / 6

Inhalieren

Auch Inhalationen sind bei Husten ein probates Mittel, um den Schleim in den Atemwegen zu lösen und das Durchatmen zu erleichtern. Feuchtinhalationen nach der altbewährten Methode – also die Einatmung von Wasserdampf über einer Schüssel mit heißem Wasser und Handtuch über dem Kopf – können bei älteren Kindern angewendet werden. Sicherer sind spezielle Inhalatoren oder Vernebler aus der Apotheke. Allerdings sollten Kinder immer unter Aufsicht inhalieren.

Wichtig: Grundsätzlich sollten Eltern ihre Kinder beim Inhalieren nie unbeaufsichtigt lassen und sicherstellen, dass das Gefäß mit heißem Wasser auf keinen Fall umkippen kann. Kleinkinder dürfen zudem nicht mit ätherischen Ölen inhalieren, da diese bei ihnen gefährliche Atemkrämpfe auslösen können.
Wann zum Arzt?
6 / 6

Wann zum Arzt?

Oft lässt sich Husten bei Kindern gut selbst behandeln. Dennoch ist gerade bei kleinen Patienten Vorsicht besser als Nachsicht. Ein Arztbesuch ist zum Beispiel ratsam, wenn ein besonders starker Husten auftritt, wenn sich die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen bessern oder wenn Ihr Kind fiebert. Auch dann, wenn die Symptome und Begleitbeschwerden auf eine ernstere Erkrankung hindeuten könnten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wichtig: Bei den ganz kleinen Patienten (Säuglinge, Kleinkinder) sollten Husten grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden.
Das könnte Sie auch interessieren:
Disclaimer:
© 2019 MyLife Media GmbH. Diese Website dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen sowie unsere Hinweise zum Datenschutz, die Sie über die Footerlinks dieser Website erreichen können.
Besuchen Sie behandeln.de auch auf Google+.